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Schwierige Zeiten....

Es lief schon mal alles besser....

es gibt Tage da stellt man alles in Frage, diese Tage hatte ich vergangene Woche. Nach einer Trennung war ich ziemlich fertig , nicht essen, nicht schlafen, nicht lachen...

Essen kam mir überbewertet vor genauso wie schlafen und wie Menschen lachen konnten kam mir auch miteinmal fremd vor. Ich viel in ein tiefes Loch... die Leere kaum auszuhalten. Meine Freunde und Verwanten haben es nicht geschafft wieder aufzubauen. Jedenfalls nicht alle. Den nur zwei ganze Freunde haben versucht mir mut zu machen. Denn anderen ist noch nicht mal aufgefallen das ich ein Rückfall hatte... was ich mit Rückfall meine.... ich habe zur Klinge gegriffen.

 

Ich bin definitiv nicht stolz drauf und es soll bloß keiner anfangen, den von dem Mist wieder wegzukommen ist garnicht so einfach. Ich wäre froh wenn ich ein normales Leben hätte... ein normaler Mensch wäre!

 

Erst eine aussprache half mir wieder einigermaßen mit meinem Leben klar zu kommen. Doch zu wissen das während für einem selbst die Welt zusammengebrochen ist... der andere seinen "Urlaub" genoßen hat, keine Träne vergossen hat, nicht traurig war ... tut weh... zu wissen das es ihm bei ihr ja soviel besser ging setzt dann noch einen drauf und man fängt wieder an, an sich zu zweifeln. Wiedereinmal kreisen einem Fragen im Kopf herum ...

Warum ist er zurück gekommen?

Warum hält er dich aus?

Warum ist sie soviel besser?

Er hätte es leichter haben können?!!

Warum machen ihm die normalen Aufgaben dort nichts aus?

Warum verspricht er ihr soviel?

Warum hat sie dich angelogen?

Warum hast du dich wieder in sein Leben gedrängt? Er schien doch zufrieden so wie es war!

Warum nur Warum läuft bei dir alles soviel schlechter, mit ihr ist er freier!!!!

Man zweifelt wieder an sich selbst und hofft das man diesmal alles besser hinbekommt. Doch die zweifel hemmen einen ... lassen einen übervorsichtig sein. Veranlassen einen dazu doch Fehler zu machen und sich dafür zu hassen. Es zieht an denn Kräften zu versuchen wie sie zu sein. Das es ihm bei einem selbst genauso gut geht. Man wird von sovielen Sachen überrant und versucht stark zu bleiben. Versucht sich nichts anmerken zu lassen. Was beiweitem nicht so einfach ist.

 

Doch mehr als Hoffen kann man nicht auch wenn einem die Fragen, die Zweifel und der Selbsthass so sehr auffressen. Man traut sich einfach nicht mehr nachzufragen. Man traut sich nicht mehr irgendwas zu sagen, weil es falsch sein könnte, weil es alles wieder kaputt machen könnte. Man versucht doch einfach nur glücklich zu sein doch der Drahtseilakt ist garnicht so einfach und kein Mensch sieht wie man mit sich selbst und den Dämonen in seinem Kopf kämpft. Keiner merkt wie die Kräfte schwinden und man in ein anderes schwarzes Loch gezogen wird.

 

Es ist wie ein nie endender Strudel der Verzweiflung. Dabei möchte man doch einfach nur Glücklich sein !!!!!!

20.4.12 17:23
 


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